Täuschung der Öffentlichkeit

4. Bericht zu  unserer Serie:

Der Papst ist nackt und jetzt? Wahrheiten und Hintergründe

Täuschung der Öffentlichkeit

Haben wir nicht seit den ruchbar gewordenen Skandalen immer wieder Beteuerungen des Vatikans zu hören bekommen, wie jetzt alles anders und besser wird? Wie weit lassen sich diese Versprechungen des Vatikan mit den von ihm ergriffenen Maßnahmen in Einklang bringen? Einer kritischen Untersuchung halten diese Maßnahmen nicht stand. Warum wohl?

Als Antwort auf die Skandale um die Ambrosiano Bank und den Tod von Roberto Calvi (17. Juni 1982 in London), dem Bankier Gottes und seiner Sekretärin Graziella Corrocher (17. Juni 1982 in Mailand) und erklecklich weiterer (Enimont, Tangentopoli) errichtete Papst Johannes Paul II. um 1990 die Commissione Cardinalizia de vigilanza, den sog. Wächterrat(1,) bestehend damals aus den Kardinälen Tarcisio Bertone, Attilio Nicora, Jean-Louis Tauran, Telesphore Placidus Toppo sowie Odilo Pedro Scherer (2 ) Dieses Gremium soll seither darüber wachen, dass das IOR sich nicht mehr in dunkle Geschäfte verwickeln lässt oder diese selber initiiert. Hat sie je ihre Aufgabe erfüllt? Die Antwort lautet:  Nein! Es ging lustig im gleichen Stil weiter! 

Nicht anders verhält es sich mit den Maßnahmen Benedikts:

Der Grund ist:  Anders als Gianluiggi Nuzzi in seinem Bestseller Vatikan AG (3) an mehreren Stellen (u.a. S. 27 u. 121) meint vorschieben zu müssen, ist der Vatikan kein Opfer seines widersprüchlichen, problematischen und unsicheren Verhältnisses zum Geld. Ein solches hat er gerade nicht. Die Attribute beschreiben vielmehr vortrefflich sein Verhältnis zur reinen Lehre Jesu.

Der Vatikan beschäftigt weltliche Banker an der Spitze des IOR, wie den Bankpräsidenten Angelo Caloia, der nach 20 Jahren umsichtiger Tätigkeit für die Kurie im Minenfeld staatsanwaltlicher Ermittlungen reihenweiser Großskandale (siehe Gianluiggi Nuzzi Vatikan AG) (3) nach dessen Erscheinen als Bauernopfer 2009 vorzeitig Ettore Gotti Tedeschi weichen mußte. Benedikt ersetzte stillschweigend auch den gesamten Aufsichtsrat, der nur aus weltlichen Bankern besteht.  Paolo Cipriani (vormals Vizedirektor) rückte bereits Oktober 2007 für den Comm. Lelio Scaletti auf die Position des Generaldirektors nach (4). Diese Maßnahmen Benedikts sollen energisches Aufräumen im Saustall der IOR nach außen nur vortäuschen. Denn zu bedenken gilt im Fall des IOR folgendes: "Eine goldene Managerregel besagt, dass bei einem Konflikt mit einem Vorgesetzten der Untergebene nachgeben muß. Da aber das IOR eine ganz besondere Institution ist, spielt im Falle eines Streits mit einem Kleriker die Hierarchie keine Rolle mehr." (5)

Also im Klartext: Die weltlichen Banker haben nichts und im Ernstfall erst recht nichts zu melden. Sie sind in jeder Hinsicht die Verrichtungsgehilfen der Kurie. Ettore Gotti Tedeschi lernt dies gerade und fürchtet - obwohl dem opus dei nahestehend - um sein Leben. Dies führt uns zu der Erkenntnis, dass mit dem sog. Wächterrat, der nur aus Kardinälen besteht, der Bock zum Gärtner gemacht wurde. Denn Renato Dardozzis Archiv der über 4000 Dokumente ergibt eine Menge Skandale und Hinweise darauf. Es ist außerordentlich aufschlußreich vorallem im Hinblick auf die Vertuschungspolitik des Vatikan nach dem Mafiaprinzip der Omerta. Ein Wirken des Wächterrats als Wächter im Sinne seiner Einsetzung ist dagegen nirgendwo aktenkundig.

Verrichtungsgehilfen wechselt man wie Unterhosen aus und verkauft es medienwirksam. Ganz großes Marketing Benedikts war der angebliche Beitritt des Vatikans zum Europäischen Währungsabkommen als Maßnahme u.a. gegen Geldwäsche und Betrug des und durch das IOR der Weltöffentlichkeit zu verkaufen. Ursächlich wird hierfür angeführt das Motu Proprio Benedikts vom 30.12.2010. Bereits die Begrifflichkeit Motu Proprio belügt die Weltöffentlichkeit dahingehend, dass dieses (gesetzessystematisch) Dekret "aus eigenem Antrieb" (6) und als Reaktion Benedikts auf die Skandale des IOR erfolgt sei. Die Teilnahme an dem Europäischen Währungsabkommen war eine zwingend logische Folge der geschichtlichen und juristischen Verbindung mit dem Staat Italien über die Lateranverträge vom 11.02.1929 (7). Bereits seit weit vor dem Jahr 2000, also weit vor dem Ponitifikat Benedikts verhandelte Italien mit dem Vatikan über die Überleitung dieser Lateranverträge im Regelungsbereich des  Europäischen Währungsabkommens (8). Das Datum 31.12.2010 war lediglich das Ablaufdatum der jahrewährenden Umsetzungsfrist der auf der Grundlage dieses Abkommens durch die EU getroffenen Richtlinien und Verordnungen (9). 2008 wurde lediglich eine Anpassung des seit dem 29.12.2000 geschlossenen Abkommens vorgenommen.

Sein (intern) Gesetz Nr. 127 ("Motu Proprio") vom dann doch 30.12.2010 (10) ist also nur eine Reaktion auf die eingegangenen Verpflichtungen zum buchstäblich allerletzten möglichen Termin vor Ablauf der Umsetzungsfrist. Und es ist allerdings ein Sieb mit sovielen Schlupflöchern (wie wir es von ihm auch schon kennen im Bereich des sexuellen Kindesmißbrauchs (11)), dass bereits der Jahresbericht International Narcotics Control Strategy des US-Außenministeriums im März 2012 diese unzureichende Gesetzgebung Benedikts scharf monierte. Mitte März 2012 hatten die US-Behörden den Heiligen Stuhl auf eine Liste von Staaten mit "bedenklicher Gesetzgebung" gesetzt, die wegen des Verdachts auf Geldwäsche beobachtet werden (12). Erstmals scheint der Heilige Stuhl im jährlichen Strategiebericht zum Kampf gegen Drogenkriminalität auf. Ein Sprecher des State Departments erklärte, die Wirksamkeit dieser Regelung sei noch nicht erwiesen. Der Moneyval-Bericht vom 04.07.2012 (13) bestätigt dies entgegen der offiziellen Vatikan-Propaganda rundweg. Italienische Staatsanwälte hatten der Vatikanbank IOR zuletzt auch vorgeworfen, ihre Fonds von italienischen auf deutsche Banken transferiert zu haben. Das erschwert nicht nur eine Kontrolle, der Vatikan versucht sich damit Begehrlichkeiten durch den maroden italienischen Staat und seiner Equitalia zu entziehen bzw. dem Druck, der durch die geplünderten Armen und Ärmsten angesichts der schreienden Ungleichbehandlung entstehen könnte (14). Warum ausgerechnet in Deutschland? Dies bedarf noch einer eingehenden Untersuchung an anderer Stelle.

Das Expertengremium "Moneyval" kooperiert eng mit der Organisation für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD). "Moneyval" ist ein 1997 gegründeter Europaratsausschuss zur "Bewertung von Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche". Grundlage der Begutachtung sind die 49 Empfehlungen des Arbeitskreises "Maßnahmen zur Geldwäschebekämpfung" (FATF). Von den 49 Empfehlungen gelten 16 als sogenannte Schlüssel- oder Kern-Empfehlungen. Also anders als verlautbart, gibt es also weit mehr als die 16 Empfehlungen, wovon der Vatikan nur 9 halbwegs erfüllt.  Moneyvals Prüfungsbericht war am 4. Juli 2012 (13)  von der "Moneyval"-Vollversammlung in Straßburg zwar gebilligt worden. Das Ziel, Aufnahme in die sog. White List ist damit bei weitem noch nicht erreicht. Der Vatikan macht seither das, was er am besten kann, bella figura über die Medien (15).

Dies gelte etwa für die als unzureichend beanstandete Kontrolle über die Vatikanbank IOR sowie die laut Bericht bislang mangelnde Unabhängigkeit der Finanzaufsichtsbehörde AIF und die Risiko-Bewertung. Für sieben Kriterien erhielt er eine unzureichende Bewertung. Die Fachleute beanstanden vor allem eine mangelnde Unabhängigkeit der vatikanischen Finanzaufsichtsbehörde AIF sowie eine unzureichende Beaufsichtigung der Vatikanbank IOR. Auch die Meldung verdächtiger Finanztransaktionen entspricht laut Bericht nur teilweise internationalen Standards. Zum Präsidenten der AIF berufen war Kardinal Attilio Nicora, seit seiner Gründung Mitglied in dem sog. Wächterrat, der Commissione_Cardinalizia_di_vigilanza, ohne dass dieser je seine Existenzberechtigung nachgewiesen hätte. Dies wurde ausdrücklich bemängelt (13; 15).

Unsere eigenen Erfahrungen u.a. im persönlichen Gespräch mit Direktor des AIF Francesco de Pasquale (angesehener römischer Rechtsanwalt) bestätigten eindrucksvoll, dass diese AIF bzw. der Kollege de Pasquale in der gelebten Wirklichkeit und Selbstverständnis  über die Funktion eines Handlangers und Botenjungen für das IOR nicht hinauskommt (Ganz kurze Leine!) (13; 15). Der Kollege de Pasquale ist seither nicht mehr erreichbar unter seiner alten Büronummer. Gleichzeitig mit der Installierung der Überwachungsfassade AIF regelte Benedikt XVI mit diesem Gesetz Nr. 127 überdies, dass keine Ermittlungen für Geldwächedelikte etc. vor dem Verkündungstag 30.12.2010 zulässig seien. Benedikt deckt damit seine Handlanger vorrangig in dem IOR für milliardenschwere Geldwäsche in seinem Auftrag. Der Öffentlichkeit wird in gewohnter Manier Sand in die Augen gestreut. Die neuen Geldwäscheaktivitäten des IOR werden dann anhand der zahlreichen Lücken seines Gesetzes einfach neu ausgerichtet.

Was war 2010 passiert?

Es flogen mal wieder anonyme Nummernkonten bzw. auf fromm klingende Namen angeblich religiöser Stiftungen lautende Konten mit haarsträubenden Umsätzen (vorallem Barabhebungen in schwindelerregender Höhe) auf. Unweigerlich stellt sich die Frage, ob aus de Bonis Schattenbankensystem im IOR aus den 1980-ger Jahren nichts gelernt oder dagegen eigentlich nichts unternommen worden ist. Richtig, nichts, denn es ist das Geschäftsmodell des IOR und seine eigentliche Funktion und das alles im Namen des Papstes Benedikts.  Die „Communione e liberazione“ (CL), eine weitere konservative kirchliche Vereinigung wie die Pius-Bruderschaft und das opus dei  ist sowohl mit Benedikt und Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone wie auch mit Silvio Berlusconi und dessen Forza Italia eng verbunden. Beim wegen seiner Kooperationsbereitschaft mit der italienischen Justiz hinausgemobbten Ettore Gotti Tedeschi ist anläßlich einer Hausdurchsuchung der italienischen Justiz ein kritisches Dossier über das IOR gefunden worden, dessen Veröffentlichung durch den Vatikan und insbesondere den Kardinalsstaatsekretär Tarcisio Bertone gern verhindert gesehen wäre (er drohte wieder mit der fiktiven Staatlichkeit des Vatikans, die es für die italienische Justiz zu beachten gäbe (16)). Aus diesen Papieren geht nämlich unzweifelhaft hervor, dass der Berlusconi-Sympathisant Tarcisio Bertone als Chef des Aufsichtsrats der Vatikanbank dafür gesorgt hat, dass politische Freunde, wie Silvio Berlusconi und seine Forza Italia, aber auch hochrangige Mafiabosse (einen nennenswerten Unterschied gibt es hier nicht) über Vatikanbankkonten Geldwäsche in großem Umfang betreiben konnten(17). Soviel zur Funktionalität des Wächterrats und der Ernsthaftigkeit vatikanischer Maßnahmen zur Eindämmung der Geldwäsche.

Es war Benedikt, der die Entsorgung von Erzbischof Carlo Maria Vigano gegen seinen Willen zum Nuntius nach Washington zum Oktober 2011 billigte (18). Vigano enthüllte etliche mafiöse Strukturen im Vatikan und war Tarcisio Bertone zu lästig geworden. Vigano hat aber auch seinen Job ebenso wie Ettore Gotti Tedeschi im System Benedikt nicht verstanden. Aufklärung war gar nicht gefordert. Gefordert war und ist Vertuschung. Würde Benedikt seine eigenen hohlen und geheuchelten Phrasen ernst nehmen, dann würde er einen energischen Aufräumer wie Vigano doch nicht entsorgen.  

Tarcisio Bertone ist Benedikts langjähriger Mann fürs Grobe. Er war schon sein Sekretär, als Benedikt der Leiter der Glaubenskongregation war. Tarcisio Bertone ist sozusagen Inventar des Systems Benedikt. Eine interne Rivalität zwischen beiden herbeischreiben zu wollen, ist reine Spekulation. Es gilt für die Öffentlichkeit endlich zu verstehen, dass der Vatikan nicht das ist, was er sich bemüht vorzugeben. Er betreibt im Hintergrund große Politik. Viele Presseverlautbarungen sind vom Vatikan und seinen Hofschranzen in der Presse gezielt hausgemacht so wie die angebliche Todesdrohung gegen Benedikt (19).  Damit festigt er innerhalb und außerhalb des Vatikan seine Position, um als Opferlamm nur um so heller erstrahlen zu können (17). Weder ist er bedroht, noch fühlt er sich so. Es ist eine nahezu perfekte Selbstinszenierung!

Mit Benedikt wurde auf Betreiben des erzkonservativen opus dei ein Restaurator des mittelalterlichen Allmachtsanspruchs auf den Posten des Oberhirten gehievt. Benedikt hatte sich hierzu dem opus dei über Jahre angedient. Dr. Georg Gänswein ist sein vom opus dei abgestellter Aufpasser, auf dass Benedikt den konservativen Restaurationskurs (siehe Rückholung der Piusbruderschaft) auch einhält. Für die Umsetzung seiner politischen Ansprüche ist der Vatikan auf diese Einnahmen aus Geldwäsche bzw. auf die Vorteile dieses Service nach dem Motto, eine Hand wäscht die andere, angewiesen.

Benedikt ist der Inbegriff eines Heuchlers.

2010 geschah noch etwas anderes im Vorgriff auf das Moto Propriu vom 30.12.2012 als längst bekannt unvermeidlichen Umsetzungsakt (wie oben dargestellt) der eingegangenen Verpflichtungen: Das IOR hat unter Federführung seines Generaldirektors Paolo Cipriani sich sozusagen "frisch gemacht" auf Kosten der (überwiegend) deutschen katholischen mittelständischen Selbständigen. Hierzu wurden gezielt nur deutsche Katholiken mißbraucht. Verbrieft und im Institut bekannt wurde zum Beispiel ein Antragsteller jüdischen Glaubens, der mit einer Million Euro im Koffer um ein Darlehen des IOR über 2 Mrd EUR ersuchte, zurückgewiesen. Die meisten dieser von Paolo Cipriani eingefädelten Geschäfte wurden in Luxemburg abgewickelt. Paolo Cipriani war lange Zeit in Luxemburg leitender Vertreter des IOR (4). Für die Abwicklung vorgeschickt wurde durch ihn ein Jesuit. Paolo Cipriani bestätigte in einem langen Telefonat mit einem unserer angeschlossenen Juristen am 30.04.2012 gegen 18.35 Uhr, dass er von Dr. Georg Gänswein, (noch) Privatsekretär Benedikts direkt mit dem Vorhalt konfrontiert worden ist, welchen Skandal sie da verursacht hätten. Die brisanten Informationen, den Papst betreffend hat aber auch Dr. Georg Gänswein Benedikt über ein Jahr nicht vorgelegt.

Paolo Cipriani wurde wie Dr. Georg Gänswein mit den Vorwürfen konfrontiert. Statt für eine schnelle Lösung zu sorgen, meinte er nur, dass sie den Papst schützen müßten. Aus dem Kontext heraus meinte er damit wieder nur verschleiernde und vertuschende Pressearbeit, also gezielte Falschberichterstattung(17). 

Am 20.06.2012 gegen 18.20 Uhr kontaktierte unser Kollege den Bruder des Papstes Georg Ratzinger mit der dringlichen Bitte, seinem Bruder dem Papst diese wichtigen Informationen, die Gänswein ihm vorenthält, direkt und schnell zukommen zu lassen. Was dann eintrat, war vielsagend:

Es war Georg Ratzinger förmlich wurscht. Stattdessen interessierte ihn nur sein Abendessen, wieviel Würste noch da waren (drei), der Obatzda und die Anzahl der Brezen, welche ihm seine Haushälterin servierte. Sie sprachen dann ein Tischgebet und gaben sich dem Abendessen hin. Die Haushälterin fragte, wer der Anrufer gewesen sei. Georg Ratzinger antwortete "irgendwas mit Kardinalstaatssekretär Sodano", ohne dass unser Kollege diesen Namen erwähnt hätte. (Georg Ratzinger hatte versehentlich sein Telephon nicht richtig aufgelegt). 

Der Grund für diese Wurschigkeit ist nicht in etwaiger Senilität des 86-jährigen zu suchen, sondern in einem zur Überheblichkeit ausgewachsenen Selbstverständnis von Macht und Unangreifbarkeit, die auch Benedikt zu eigen ist.  Er ist sich seiner Macht bewußt, er baut seine Stellung innerhalb der Kirche zielstrebig aus. Er ist nicht Opfer, er ist Täter.

Wir bleiben dran.

Institut für effektiven Rechtsschutz und Vermögenssorge


  1. (http://de.wikipedia.org/w/index.php?   

     title=Commissione_Cardinalizia_di_vigilanza&action=edit&redlink=1),
  2. (http://de.wikipedia.org/wiki/Tarcisio_Bertone).
  3. Gianluigi Nuzzi Vatikan AG 1. Aufl. Wilhelm Goldmann Verlag München;     

    http://www.format.at/articles/0938/525/251407/die-geschaefte-vatikan-buc...  

    finanznetzwerk-geldwaesche ; http://www.format.at/articles/0938/525/251407_s1/gianluigi-    

    nuzzi-die-dokumente-geldfluesse-skandale
  4. (http://www.zenit.org/article-11177?l=italian).
  5. Giancarlo Galli Finanza bianca, La Chiesa, i soldi, il potere, Mondadori Mailand 2004 
  6. (http://en.wikipedia.org/wiki/Motu_proprio)
  7. (http://www.verfassungen.eu/va/lateranvertrag1929.htm)
  8. (http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?    uri=OJ:C:2010:028:0013:0018:DE:PDF)
  9. (http://eur-lex.europa.eu/Result.do?    direct=yes&lang=de&where=EUROVOC:004437&whereihm=EUROVOC:Europ    %C3%A4isches%20W%C3%A4hrungsabkommen).
  10. http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/motu_proprio/documents/hf...  proprio_20101230_attivita-illegali_en.html
  11. http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Weiter_keine_A...     

    http://www.etika.com/d92/92pa1.htm     

    http://www.theologe.de/sexuelle_vergehen.htm#Paepstliche_Geheimhaltungsp...     

    http://www.theologe.de/sexuelle_vergehen.htm#Luege
  12. http://www.format.at/articles/1214/525/324193/die-bank-papstes-geldwaesc...
  13. http://www.coe.int/t/dghl/monitoring/moneyval/ http://www.coe.int/t/dghl/monitoring/moneyval/Evaluations/round4/MONEYVAL(2012)17_MER_HS_en.pdf;    
  14. http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/05/die-italienische-steuer...     http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/italiens-    steuereinzugsgesellschaft-montis-    maenner-fuers-grobe-11849880.html
  15. http://www.procontra-online.de/artikel/date/2012/07/vatikanbank-verfehlt...  norm/; http://www.vaticanhistory.de/wordpress/?p=5769;

    http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1350302?eng=y
  16. http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Konstantinische_Schenkung.html;     http://www.theologe.de/nachruf.htm#Kirchenstaat
  17. http://www.cicero.de/comment/25119
  18. http://www.huffingtonpost.com/2012/01/26/corruption-scandal-vatican_n_12...
  19. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-02/vatileaks-krise-va...

     
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